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CFD Broker Vergleich – Anbieter in der Übersicht

Die Anzahl der CFD Broker auf dem Markt ist sehr groß. Darum kann es Tradern sehr schwer fallen, wenn sie sich einen CFD Broker aussuchen wollen. Deshalb werden nun ein paar Aspekte aufgelistet, die Trader bei der Auswahl eines CFD Brokers helfen sollen und die auch im CFD Broker Vergleich eine wichtige Rolle spielen. Vorab wird aber erklärt, was CFD eigentlich bedeutet.

CFD steht für Contract for Difference. Das heißt, dass Trader durch den Kauf keinen wirklichen Wert erhalten. So bekommen Trader kein Gold geliefert, wenn sie Gold als CFD Produkt kaufen. Sie bekommen stattdessen eine Forderung auf die Entwicklung des Kurses. 

Der zentrale Mechanismus bei einem CFD Broker ist der Hebel. Durch einen Hebel ist es möglich, dass Trader nur einen kleinen Teil einer Summe aufbringen müssen, wenn sie einen Wert handeln möchten. Bevor sich Trader nach einem Hebel umsehen, der ein großes Verhältnis hat, zum Beispiel 1:400, sollten Trader sich lieber die Frage stellen, welche Basiswerte sie handeln wollen. Die Antwort auf diese Frage gibt dann einen Ausschluss über die benötigte Größe des Hebels.

Wenn ein Trader Unternehmensanteile handeln möchte, dann braucht er einen kleinen Hebel. Denn die Wert Veränderungen treten nicht an einer Komma Stelle auf, die sehr weit hinten liegt, so wie es zum Beispiel bei Währungen der Fall ist. Wenn aber Devisen gehandelt werden sollen, dann ist ein hoher Hebel beliebter.

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Trader profitieren also von dem geringeren Kapitaleinsatz, den sie aufbringen müssen. Auf der anderen Seite kann es immer passieren, dass eine Kursentwicklung nicht so verläuft, wie der Broker es sich vorgestellt hat. Wenn der Trader zum Beispiel auf „long“ gesetzt hat, das heißt, dass die Kurse steigen werden, sie aber tatsächlich fallen, dann hat das zur Folge, dass die Bank dem Trader Bescheid gibt und einen Nachschuss fordert. Diese Meldung bezeichnet den sogenannten Margin Call. Das ist die sogenannte Nachschusspflicht. Der Hebel kann dann richtig teuer werden. Das sollten Trader von CFD Produkten niemals vergessen.

Im selben Zusammenhang muss auch der Stop – Loss angesprochen werden. Ein Stop – Loss bezeichnet eine Schwelle, bei der Trader möchten, dass ein Wert verkauft wird. Wenn Trader zum Beispiel einen Basiswert kaufen und pro Wert 50 € ausgeben, aber nicht wollen, dass der Wert mehr als zehn Prozent sinkt, dann kann die Stop – Loss Order für 45 € ausgegeben werden. Dieser Stop – Loss wird üblicherweise sehr früh definiert, zum Beispiel beim Kauf von einem Basiswert. Es gibt aber auch den garantierten Stop – Loss. Dieser unterscheidet sich vom gewöhnlichen Stop – Loss darin, dass er garantiert greift. Kurz um: Es kommt bei der Wahl eines geeigneten CFD Brokers auf zwei Dinge an: Die Stop – Loss Order und den Hebel.

Darüber hinaus ist vielen Tradern wichtig, dass der CFD Broker von einer offiziellen Stelle reguliert wird. Dadurch erhalten Trader die Gewissheit, dass klare Regeln das Verhalten der CFD Broker bestimmen und nicht etwa Manipulationen das Handeln bestimmen. Einigen deutschen Tradern kann es auch wichtig sein, dass der Broker von einer deutschen Behörde, wie zum Beispiel der BaFin reguliert wird. Diese Trader sollten aber wissen, dass es keine Rolle spielt, ob der deutsche Broker von der BaFin oder von der Financial Conduct Authority (FCA) reguliert wird. Beide Organisationen sind gestandene Organisationen, die der Willkür des Brokers einen Riegel vorschieben.

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Auch die Fortbildungsmöglichkeiten müssen hier genannt werden. Wer sich dem komplizierten Handel mit CFD Kontrakten widmet, der will sich auch weiterbilden, um auch in Zukunft gute Chancen zu haben. Darum sollten Trader auch viel Wert auf das Weiterbildungsangebot des Brokers legen. Wenn der Broker einige Weiterbildungsmodule nur Tradern anbietet, die für besonders viel Geld ein Konto eröffnet haben, dann spricht das nicht unbedingt für den Broker. Wenn die Weiterbildungsangebote aber auch Tradern zur Verfügung stehen, die ein Konto mit der geringsten Mindesteinzahlungssumme eröffnet haben, dann spricht das sehr wohl für ihn.

Vor allem Einsteiger können vom sogenannten Social Trading profitieren. Dabei geht es um die Möglichkeit, dass Trader andere Trader kopieren. Wenn ein Einsteiger einen erfolgreichen Trader quasi abboniert hat, dann kann der unerfahrene Trader die Handlungen des erfahrenen Traders sehen und diese auch kopieren. Allerdings muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass nie eine Garantie für den Erfolg gegeben werden kann.

Auch die Bonusangebote und Sonderaktionen können die Wahl eines Traders für oder gegen einen CFD Broker beeinflussen. In einigen Fällen können Trader hohe Summen erzielen. Sie sollten sich vorab aber gut über die Bedingungen informieren. Denn natürlich bekommen sie vom Broker nichts geschenkt.

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Neben den Boni werden manchmal auch Sonderaktionen veranstaltet. So kommt es manchmal vor, dass Broker einen Wettbewerb veranstalten, bei dem Trader dann ihr Können unter Beweis stellen müssen und es am Ende einen Sieger gibt. Natürlich bekommt der Trader dann nicht nur die Bezeichnung des Siegers. Er bekommt häufig auch einen finanziellen Preis für seine Leistungen. Kurz um: Der Handel bei einem CFD Broker bietet Tradern zahlreiche Chancen, die nun in der folgenden Infografik noch einmal dargestellt werden.

 

Infografik CFD Markt

Unterschied zu Forex und binären Optionen Broker

Der Unterschied von einem CFD Broker zu einem Forex Broker liegt zum Beispiel darin, dass bei einem Forex Broker nur Währungen gehandelt werden können. Bei einem CFD Broker können neben Währungen auch andere Assets gehandelt werden, wie zum Beispiel Unternehmensanteile, Indices oder Rohstoffe. Der Unterschied zu einem Broker für binäre Optionen ist aber nicht eindimensional, stattdessen gibt es mehrere Unterschiede.

Bei einem Trade von einer binären Option müssen Trader sehr häufig keine Gebühren oder Kommissionen behandeln, bei einem CFD Broker kann das aber schon vorkommen. Außerdem geht es bei einer binären Option darum, dass Trader eine Wette auf die Zukunft abschließen, üblicherweise auf die Kursentwicklung, bei der die Renditen oder die möglichen Verluste im Vorfeld bekannt sind. Das ist bei einem CFD Broker aber nicht der Fall.

Für wen sind CFD Anbieter geeignet?

Wie zu Beginn beschrieben wurde, haben CFD Kontrakte ein sehr hohes Risiko. Natürlich kann es angenehm sein, wenn ein Trader nur einen Bruchteil von dem Kapital aufbringen muss, was er eigentlich aufbringen sollte, wenn er einen bestimmten Basiswert handeln will. Auf der anderen Seite sind die möglichen Verluste auf keinen Fall zu unterschätzen.

Aus diesem Grund sind CFD Broker nur etwas für sehr erfahrene Trader und selbst da muss Vorsicht geboten sein. Denn auch erfahrene Trader können Liquiditätsprobleme haben und es kann sein, dass sie im schlimmsten Fall einer Nachschusspflicht nicht nachkommen können. Das heißt, dass neben der Erfahrung auch eine hohe Liquidität vorhanden sein muss, ehe ein Trader sich an den Handel mit CFD Produkten wagt.

Hinzu kommt, dass der Handel mit CFD Kontrakten nur ausgeführt werden sollte, wenn Trader auch sehr gut informiert sind. Zu groß sind die finanziellen Risiken, die dafür sorgen können, dass ein Trader mehr Geld verliert, als ihm lieb ist. Wer hier unvorbereitet einen Trade platziert, der geht nicht ordentlich mit seinen Möglichkeiten um.

Was sind bekannte CFD Anbieter?

Was ist ein guter CFD Broker? Ein guter CFD Broker ist Plus500. Dieser Broker hat eine Niederlassung in Deutschland und nutzt die Meta Trader 4 Plattform. Er bietet ebenfalls ein kostenloses Demo Konto an und verfügt über einen hervorragenden Kundenservice, den Trader kontaktieren können, wenn sie Probleme oder Fragen haben.

Neben Plus500 ist auch BDSwiss sehr beliebt. Sein Kundenservice ist prämiert und er hat ebenfalls eine Niederlassung in Zypern. Darüber hinaus setzt er ebenfalls auf die Meta Trader 4 Handelsplattform, die die meisten Trader überzeugt hat und das wird auch häufig in den CFD Broker Erfahrungen deutlich.

Welche Kosten können anfallen?

Die wichtigsten Kosten, die bei einem CFD Broker anfallen sind die Spreads. Wie zu Beginn erwähnt wurde, bezeichnen sie die Differenz von einem Ankaufspreis und einem Verkaufspreis. Dabei gilt, dass ein hoher Spread schwerer für den Trader zu verdienen ist und die Rendite senken kann. Stellen Sie sich vor, dass sie eine Rendite von 50 € erzielen und die Höhe des Spreads 5 Euro beträgt. Sie haben dann eine Rendite von 45 € erzielt. Nun stellen Sie sich vor, dass Sie eine Rendite von 50 Euro erzielen und der Spread 2,50 € beträgt. Ihre Rendite beträgt dann also 47,50 € und fällt höher aus, als im ersten Beispiel. Sie sollten also immer nach einem Broker Ausschau halten, der ihnen niedrige Spreads anbietet.

Neben den Spreads können auch Transaktionskosten anfallen. Allerdings sind diese von Broker zu Broker unterschiedlich und vor allem für Trader, die sehr viele Transaktionen ausführen wollen, sind niedrige Transaktionskosten wichtig. Broker erheben ebenfalls Gebühren, wenn ein garantierter Stop – Loss greifen soll. Trader sollten diese Kosten nicht scheuen, denn wenn der Stop – Loss nicht greift, kann das unter Umständen viel höhere Kosten zur Folge haben.

Einige Broker verlangen außerdem eine Gebühr für Trader, die nicht aktiv handeln. Das ist eine sogenannte Inaktivitätsgebühr. Sie gibt es nicht bei jedem Broker und ihre Höhe ist unterschiedlich. Wie bei anderen Unternehmen auch, kann der Griff zum Telefon Geld kosten, wenn der Support kontaktiert werden soll. Die Kosten für die telefonische Kontaktaufnahmen können ebenfalls variieren. Trader, die den Support kontaktieren wollen, sollten sich überlegen, ob es nicht besser ist, wenn sie den Support über einen anderen Kanal kontaktieren. Zum Beispiel per Mail oder bei kleinen Problemen via Live – Chat.

Es gibt einen Unterschied zwischen Market Maker Brokern und Direct Market Access (DMA) Brokern. Dieser Unterschied zeigt sich deutlich in den Kommissionen, die Trader für den Handel mit CFD Kontrakten bei DMA Brokern entrichten müssen. Diese Kommissionen sind aber üblicherweise nicht besonders hoch und sollten eigentlich kein Problem darstellen. Dann gibt es noch die Finanzierungskosten, die anfallen, wenn ein Asset gehalten wird. Wenn ein Trader ein CFD Kontrakt über Nacht hält, fallen Finanzierungskosten an.

Vereinzelt kann es sein, dass CFD Broker Gebühren für die Nutzung der Handelsplattform verlangen. Das passiert aber nur sehr selten. Übrigens, auch im großen CFD Broker Vergleich 2016 geht es um die Kosten, die eventuell bei einem Anbieter anfallen können. Lesen Sie daher unbedingt den CFD Broker Test und profitieren Sie von den CFD Broker Erfahrungen.

Aufbau einer üblichen Handelsplattform

Wer sich entschließt bei einem CFD Broker ein Konto zu erstellen, der will eine übersichtliche und unkomplizierte Handelsplattform vorfinden. Hier zeigt sich, dass es große Unterschiede zwischen den einzelnen Brokern gibt. Ein paar Punkte sind aber immer wichtig und sollten von keinem Broker vernachlässigt werden. Zunächst sollten die Kurse in Echtzeit dargestellt werden. Trader haben nichts davon, wenn die Kurse mit zeitlichem Verzug dargestellt werden. Allerdings gilt das nicht nur für die Kurse. Auch die Charts sollten in Echtzeit präsentiert werden.

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Je nach Broker haben Trader die Möglichkeit Handelsnachrichten einzusehen. Ihre Darstellung ist dann oft auf die wichtigsten Punkte begrenzt, dennoch können sie den Tradern bei ihrer Entscheidung helfen. Bei der Handelsplattform darf auch ein Chart nicht fehlen. Dieser gibt Tradern einen ersten Eindruck über die Entwicklung des Kurses und sollte keinesfalls vernachlässigt werden. Denn durch ihn wird es möglich ein paar Analysen durchzuführen, die die Entscheidung des Traders letztlich positiv beeinflussen können.

Ein Element, das eigentlich immer vorhanden ist, ist die Anzeige über den Kapitaleinsatz, die mögliche Rendite und den möglichen Verlust. Sie ist für Trader von enormer Bedeutung und Händler sollten nie den möglichen Verlust ignorieren. Es wird Tradern empfohlen sich vorab darüber zu erkundigen, wie eine Handelsplattform auf einem mobilen Endgerät dargestellt wird. Es kann sein, dass dort einige Elemente fehlen und Trader zum Beispiel keine Möglichkeit haben eine Analyse durchzuführen oder gar eine Strategie zu erstellen.

Das Gesamtpaket ist entscheidend

CFD Broker in Deutschland werden immer beliebter, aber bevor Trader sich bei einem Anbieter anmelden, sollten Sie gut überlegen und herausfinden, welche Aspekte ihnen eigentlich wichtig sind. Es kann immer mal sein, dass ein CFD Broker nur einige Anforderungen des Traders erfüllt und einigen Anforderungen nicht nachgekommen wird. Dennoch kann dieser Anbieter ein guter CFD Broker sein.

Am Ende ist es Sache der Trader zu entscheiden, wie wichtig ihnen dieser oder jener Aspekt ist. Aus diesem Grund kann ein CFD Broker Vergleich auch schon mal etwas länger dauern. Wer hier voreilig ist und zu schnelle Schlüsse zieht, der wird wohl möglich nicht glücklich bei dem ausgesuchten CFD Broker werden. Darum ist es wichtig sich Zeit zu nehmen und den CFD Broker Test auf dieser Webseite gut durchzulesen. Danach können Sie dann entscheiden, was der beste CFD Broker 2016 ist.

Des Weiteren kann es schnell passieren, dass eine unbedachte Auswahl zu hohen Verlusten seitens des Traders führt. Denn wenn zum Beispiel die möglichen Verluste nicht angezeigt werden und der Trader diese nicht im Hinterkopf hat, dann kann der Margin Call eine böse Überraschung sein, die eigentlich leicht hätte abgewendet werden können. Letztlich müssen Trader sich sehr gut überlegen, ob der CFD Handel überhaupt für sie geeignet ist oder ob sie sich nicht besser einem anderen Finanzhandel Produkt widmen, wie etwa dem Handel mit binären Optionen oder dem Handel mit Forex.

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