Forex Broker Vergleich 2016 – Die besten Broker in der Übersicht

Informationen zu Finanzbrokern

Haben Sie vor sich neuen Investionen und modernen Anlageformen zu nähern? Dann sind Sie hier nun richtig. Denn wir wollen versuchen gemeinsam mit Ihnen einmal aufzuzeigen, wie Investitionen im 21. Jahrhundert denn für private Anleger so aussehen können. Ein großes Stichwort hier ist „digital“. Nach und nach werden die Filialen überflüssig und somit richtig teuer für die Finanzinstitute. Der Weg wird klar vom Internet vorgegeben und so sieht auch die Zukunft aus.

Lassen Sie uns also im Folgenden klären, was man zum digitalen Finanzhandel denn so wissen muss, welche Vorteile dieser mit sich bringt, wie die Chancen im digitalen Handel aussehen, aber auch die Risiken. Sie werden mit verschiedenen Investitionsmöglichkeiten konfrontiert und wir wollen nicht missen Ihnen Forex, Binäre Optionen und CFD Papiere einmal genauer zu erklären.

Wenn Sie bereit sind, sind wir es auch. Viel Vergnügen mit der folgenden Lektüre, die Sie zum Fachmann im Gebiet des digitalen Finanzhandels und der modernen Finanzbroker macht.

Informationen zum digitalen Finanzhandel

Was genau heißt eigentlich digitaler Finanzhandel? Ganz einfach, man macht sich durch das Internet vollkommen unabhängig von einer Filiale. Wenn früher Aktien beispielsweise noch über Fax und Telefon geregelt wurden, kann man heutzutage seine Aufträge schlicht und einfach mittels Tan oder mobiler Tan bestätigen. Man erhält also mit seinem Depot automatisch ein eigenes Online Profil, auf dem sämtliche Aktivitäten festgehalten und dargestellt werden.

Je nach Broker sind verschiedene Anlageformen möglich. In der Regel ermöglicht der digitale Handel extreme Kostenvorteile gegenüber den klassischen Prozessen. Das ist wenig überraschend wenn man bedenkt, wie viele Gelder die Broker durch das Ersetzen von Filialen einsparen können. Selbst der Kundendienst ist heutzutage schlicht und einfach online erreichbar. Im Live-Chat können Probleme schnell und direkt gelöst werden. Das geschieht sogar schneller als in der Filiale und die „Öffnungszeiten“ sind auch ansprechender.

Der Wettbewerb der Finanzbroker führt zu einem überaus großen Angebot. Nicht selten trifft man daher auf sogenannte Willkommensboni, die einen mit ein wenig Startergeld ausstatten.

Informationen zu den Vorteilen des digitalen Handels

Wir haben einige Vorteile ja bereits angedeutet. Deutlicher als bei den Kosten wird es jedoch erstmal nicht mehr. Versuchen Sie doch einmal ihre Hausbank auf ihre Gebühren zu untersuchen und diese dann mit Anbietern wie beispielsweise Flatex zu vergleichen. Sie werden doch eine erhebliche Diskrepanz feststellen (insbesondere wenn die Hausbank keinen eigenen Online Broker geschaffen hat).

Ordergebühren fallen also deutlich geringer aus und auf Depotführungsgebühren wird im Normalfall erfreulicherweise verzichtet. Ob Gebühren für beispielsweise Dividendenzahlungen anfallen, hängt dann vom jeweiligen Anbieter ab. Es gibt hier ganz unterschiedliche Modelle.

Der Kundendienst ist ein weiterer Vorteil des digitalen Handels. Wenn Sie sich jetzt fragen, wie das möglich sein soll, wenn man bedenkt, dass man in der Filiale einen echten Menschen vor sich stehen hat, dann lassen Sie uns antworten: Wie oft gehen Sie denn in die Filiale, oder anders gefragt wie oft schaffen Sie es denn?

Ein Online Broker ist einfach und flott über den PC oder gar das Smartphone erreichbar. Man muss hier oft weder an Mittagspausen denken, noch an die Schließungen der Filialen um fünf Uhr nachmittags oder noch früher. So mancher Online Broker lässt seinen Support 24 Stunden am Tag an Sieben Tagen der Woche arbeiten. Das soll einem die Hausbank einfach mal nachmachen.

Und somit hat man im Internet schnelleren Zugang zum Unternehmen, welches zudem besser zu erreichen ist als eine Filiale. Wer einen Internetbroker nutzt, wird womöglich schon mit Demokonten konfrontiert worden sein. Dies ist ein wichtiges Feature, welches einem Händler erlaubt grundlegende Finanzinstrumente und auch Strategien getrost und ohne jegliches Risiko auszuprobieren.

Durch die Internetplattform ist man hier immer auf dem aktuellen Stand der Dinge und kann sich Informationen zu allerlei Assets und Co einfach und unkompliziert selbst besorgen. Dies geschieht zudem ohne jeglichen nervenaufreibenden Papierkram.

Chancen des digitalen Handels

Die Chancen des digitalen Handels sind im Grunde auch nicht sonderlich von dem klassischen Handel zu unterscheiden. Allerdings ist der Zugang hierzu dann doch sehr einfach gestaltet. Die genauen Erfolgsaussichten hängen jedoch vom Finanzinstrument an sich ab. Wer Aktien handelt, der kann durch Kurssteigerungen profitieren.

Dies geht aber bei Optionen noch viel besser, da hier die Einsätze viel niedriger sind, als wenn man sich für den tatsächlichen Erwerb der Assets entscheidet. Forex bietet sogar Hebel an, die vor Allem für erfahrene Trader in Frage kommen. Mit kleinen Einsätzen lassen sich hier nämlich beachtliche Summen bewegen. Verlaufen die Kurse so wie erhofft, kann man von den Gewinnen der multiplizierten Summen stark profitieren.

Der digitale Handel ermöglicht es einem, auf Kurse verschiedener Basiswerte zu wetten. Dabei ist es auch möglich auf fallende Kurse zu spekulieren und von diesen zu profitieren. Dies gilt im Grunde genommen für alle Handelsarten. Weitere Handelsfunktionen erlauben den Händlern ein Maximalmaß an Flexibilität.

Was früher also nur professionellen Tradern an den Börsen vorbehalten war, wurde durch moderne Finanzbroker auch auf private Anleger bezogen. Und man genießt all diese Möglichkeiten ganz einfach von zuhause aus am PC.

Risiken des digitalen Handels

Natürlich darf man niemals die Risiken vergessen. Und so hart wie es ist, muss man der Wahrheit ins Gesicht sehen. Wer online handelt, muss einfach damit rechnen, dass sämtliche Einsätze komplett verloren gehen. Dies gilt für den Aktienhandel vielleicht weniger, da hier schon Unternehmensinsolvenzen erfolgen müssen.

Doch wer binäre Optionen handelt oder ähnliche Investitionsformen, der geht so etwas wie Wetten ein. Wer seine Wette verliert der zahlt eben. Noch schlimmer kann es bei der Verwendung von Hebeln werden, wie sie vor Allem im Forex Markt üblich sind. Man bewegt nämlich hier dank der „Großzügigkeit“ des Brokers erhebliche Summen nur dank einer eigenen Sicherheitsanlage.

Nun kommen wir zu dem Haken. Verlaufen die Summen in die falsche Richtung und man macht so Verluste, dann übersteigen diese nicht selten die eigene Sicherheitsanlage. Um weiter handeln zu können, verlangt der Broker nach einem Nachschuss. Und so kann das Ganze durchaus teuer werden.

Doch viele Broker lassen einen nicht ganz im Stich. Hin und wieder findet man nämlich so etwas wie Versicherungen. Die Anbieter leisten im Verlustfall eine prozentuale Rückzahlung an den Händler, die zehn bis 15 Prozent betragen kann. Dies kann auf jeden Fall einen wichtigen Anteil in der Gesamtrechnung des eigenen Depots einnehmen.

Ein gutes Risikomanagement ist daher von essentieller Bedeutung. Ein guter Finanzbroker lässt Sie hiermit aber nicht allein und bietet allerlei Informationen rund um das Thema Risiko und Risikobeschränkung an.

Allgemeine Informationen zu Forex

Geht Ihnen das nun alles viel zu schnell und Sie fragen sich schon die ganze Zeit, was Forex, Optionen und Co überhaupt genau sind. Keine Sorge, wir versuchen gemeinsam diese Fragen nun zu klären.
Forex ist eine aus dem Englischen stammende Abkürzung. Sie steht für zwei Wörter „Foreign Exchange“. Auf Deutsch heißt dies so etwas wie Auslands Wechsel.

Und kommen Sie schon drauf? Forex beschreibt nämlich den Währungsmarkt (im Fachjargon spricht man auch von Devisen). Im Forex Handel werden immer Währungspaare gehandelt, denn der Wert einer Währung definiert sich nur durch die Gegenüberstellung an eine andere Währung.

Wie handelt man also erfolgreich im Devisenmarkt? Wie immer versucht man als Händler richtige Vorhersagen zu treffen. Betrachten wir einmal ein Beispiel des beliebtesten Währungspaares überhaupt USD-EUR. Sie gehen davon aus, dass der Euro in nicht allzu ferner Zukunft wieder deutlich an Wert gegenüber der amerikanischen Währung gewinnt.

Also kaufen Sie schlicht Euros. Haben Sie recht und Sie denken, dass ein Hochpunkt erreicht wurde, können Sie anfangen diese Euros zu benutzen, um die nun billigen Dollars zu kaufen. Jede Kursschwankung beherbergt also durchaus Gewinnpotentiale, sofern man mit seinen Vermutungen nur recht hat. Anderenfalls drohen natürlich Verluste.

Der Forex Markt ist dezentralisiert und man hat als Händler somit die Möglichkeit weltweit Trades abzuschließen. Der Handel ist somit auch gleichzeitig rund um die Uhr möglich. Da man nicht auf einen einzelnen Handelsplatz vertraut, erfolgen Trades Over-The-Counter, also nicht über die Börse sondern im direkten Austausch der Marktteilnehmer.

Es ist schon beeindruckend wer so alles im Forex Markt aktiv ist. Sind Sie davon ausgegangen, dass es nur kleine Privatanleger sind, die Gelder hin und herschieben, dann haben Sie sich gehörig getäuscht. Klar gehören die privaten Kunden auch in die Forex Welt, aber man trifft hier auch auf mittelgroße Finanzinstituten, große Hedgefonds und nicht zuletzt auf die großen Zentralbanken der verschiedenen Länder dieser Welt.

Der Devisenmarkt ist somit einer der größten und liquidesten Märkte, die es überhaupt gibt. Das führt auch dazu, dass Währungen eigentlich nie im Stillstand zueinander stehen. Irgendwas passiert immer. Als aufmerksamer Trader sollte man vor Allem auf Aussagen der großen Markteilnehmer achten. Wenn Zentralbanken ihre Politik ändern, kann das erheblichen Einfluss auf Wechselkurse nehmen.

Dies geschieht zum Beispiel, wenn sich eine Zentralbank entscheidet mehr Geld zu drucken. Hier gilt das einfache Marktprinzip, je mehr es von einer Sache gibt, desto billiger wird diese. In seinem solchen Fall nähme die Versorgung von beispielsweise Euro zu und der Wert sinkt gegenüber anderen Währungen. Es kann aber genauso sein, dass eine Währung plötzlich mehr nachgefragt wird.

Dann steigt ihr Preis. Ein extremes Beispiel zur Veranschaulichung der Funktionsweise sind die Schwarzmärkte aus krisengeplagten Ländern. Venezuela weist so beispielsweise eine extreme Inflation auf und die Menschen stürzen sich hier auf Dollar, da die Währung stabil ist. Man erhält daher unfassbare Summen für wenige Dollar.

Allgemeine Informationen zu Binären Optionen

Auch bei binären Optionen muss man zunächst eine Vokabel klären, oder wissen Sie bereits was sich hinter „binär“ versteckt? Binär sagt nichts anderes aus, als dass etwas zwei mögliche Zustände erreichen kann. Für Optionen sind diese Zustände am Ende der Laufzeit entweder „im Geld“ oder „aus dem Geld“. Einfacher gesagt, sind diese Optionen entweder erfolgreich (im Geld) oder eben nicht (aus dem Geld).

Wer eine binäre Option erwirbt, der schließt eine Wette auf den Kursverlauf eines bestimmten Assets oder Basiswerts ab. Hierbei kann der Trader sowohl von Kurssteigerungen als auch von Kursverfallen profitieren. Dies hängt lediglich von der Option ab, die er wählt. Eine Call Option, lässt einen Trader einen bestimmten Wert nach Ablauf einer bestimmten Zeit zum Preis des Anfangszeitpunktes erwerben.

Dies heißt, sollte der Preis in dem gewählten Zeitrahmen steigen, so kann der Händler das Asset viel billiger einkaufen. In der Praxis tut er das nicht, sondern streicht einfach die Rendite ein, die ihm der Broker hierfür gewährt.

Die Put Option funktioniert genau andersherum. Sie sagt aus, dass es dem Trader offen steht einen Wert zu einem späteren Zeitpunkt zum aktuellen Kurs zu verkaufen. Sinkt nun der Wert des Assets tatsächlich, so kann der Händler einen viel höheren Preis verlangen, als der Markt ihn hergeben würde.
Nun muss ein wesentlicher Grundsatz erklärt werden.

Wer Optionen handelt, der macht Geschäfte mit sogenannten Derivaten. Das heißt, dass auf Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen gewettet werden kann, ohne diese tatsächlich zu besitzen oder zu erwerben. Sie liegen also lediglich dem Handel zu Grunde, einen tatsächlichen Wert besitzt der Anleger aber zu keinem Zeitpunkt. Es ist also ein reines Finanzinstrument.

Im Handel mit binären Optionen warten allerhand Zusatzmöglichkeiten auf die Nutzer. Neben Call und Put finden sich auch sogenannte One Touch oder No Touch Optionen. Hier hofft der Händler, dass ein bestimmter Wert innerhalb eines Zeitraums mindestens einmal erreicht wird (One Touch), oder eben nicht (No Touch). Es kommt hier schlichtweg auf die Volatilität des Wertes an.

Zusatzfunktionen im Handel machen Optionen zu einem echten Erlebnis. Denn obwohl man mit dem Abschluss eines Trades einen gültigen Vertrag eingeht, der eigentlich nicht mehr verändert werden kann, bieten manche Anbieter ihren Kunden die Möglichkeit, Optionen beispielsweise vorzeitig zu beenden um Gewinne abzusichern oder Verluste zu begrenzen, aber auch bis kurz vor Ende der Laufzeit diese einfach einmal zu verdoppeln.

Diese Funktionen kosten meist einen kleinen Betrag, der sich aber lohnen kann, wenn man sich sicher ist, dass der Kursverlauf doch noch einmal eine Wende hinlegt. Die Laufzeiten lassen sich übrigens ganz flexibel gestalten. Die kürzeste liegt bei rund 30 Sekunden. Diese sind aber wirklich nur für echte Profis geeignet. Doch die sogenannten 60-Sekunden-Trades erfreuen sich auch in der Masse steigender Beliebtheit. Die Zeitrahmen der Optionen können in der Regel bis zu einem Jahr reichen.

Allgemeine Informationen zu CFD Papieren

Wer Optionen versteht, wird sich bei CFDs auch nicht mehr schwer tun. Auch hierbei handelt es sich um derivate Finanzprodukte (oder einfach nur Derivate). Noch einmal zur Wiederholung: Man kann hier auf Marktentwicklungen bestimmter Assets setzen, ohne diese Basiswerte überhaupt selbst zu besitzen.

Wer CFDs handelt, der kann auch auf steigende oder fallende Kurse setzen, nur spricht man hier von short gehen (wenn man bei fallenden Kursen verkauft) oder von long gehen (wenn man bei steigenden Kursen einkauft).

Auf mehr als 5000 Märkten lassen sich CFDs handeln. Beliebt sind diese vor Allem auch um die eigenen Werte aus dem beispielsweise dem Aktienhandel abzusichern. Hier wählt man einfach eine Short Position. Sollten die eigenen Aktien nämlich an Wert verlieren, gleichen die CFDs die Verluste wieder aus. Anderenfalls verliert man zwar seine Short CFDs, kann sich aber über den Wertgewinn der Assets freuen.

Sie kennen aus dem Forexhandel ja schon die Hebel. Auch CFDs funktionieren nach dem Hebelprinzip. Die Handelsvolumen können also viel größer als die hinterlegten Gelder sein. Das heißt hohe Renditechancen aber auch hohes Risiko.

CFDs sind auch als Differenzkontrakte bekannt. Dieser Name entstammt aus dem Unterschied des Wertes des zugrunde liegenden Basiswerts zu Beginn und zum Ende der Laufzeit der CFDs. Hiervon hängt schließlich die Rendite ab.

Fazit

Wir hoffen, Ihnen hat diese Übersicht zu den Möglichkeiten des digitalen Finanzhandels bei den unterschiedlichen Finanzbrokern gefallen. Es gibt in der Tat vielerlei Möglichkeiten Investitionen zu tätigen. Vergessen Sie dabei niemals ein gesundes Risikomanagement und die Streuung des Verlustrisikos im Allgemeinen. Man kann somit auch auf verschiedene Investitionsgüter im gleichen Depot setzen.

Womöglich haben wir Sie von den Vorteilen des Internethandels gegenüber der Filiale überzeugen können und Sie haben schon bald den PC in Ihren persönlichen Broker verwandeln können. Als Anfänger sollte man niemals zu hohe Summen setzen und von den Fortbildungsmöglichkeiten der Broker Gebrauch machen. Diese sind schließlich kostenlos vorzufinden. Außerdem bieten die guten Demokonten der Anbieter einen tollen Bereich für risikofreie Trockenübungen.

Mit dieser Lektüren sind Sie nun bereit sich den neuen Investionsformen des 21. Jahrhunderts getrost zu nähern. Das digitale Zeitalter hat die Finanzbroker erreicht und Sie können Teil von diesen spannenden Märkten werden. Es ist durchaus angenehm, wenn man nicht mehr den mühevollen Gang in die Bankfiliale auf sich nehmen muss, um dort auch noch in der Schlange zu stehen.

Unserer Meinung nach bietet das Internet eine Vielzahl von Vorteilen, vor allem in Sachen Zeitersparnis, Kosten und allgemeines Serviceangebot. Es ist keine Frage, dass dies in Zukunft noch mehr gilt als in der Vergangenheit. Sie wissen nun, was man unter digitalem Finanzhandel versteht, welche Vorteile dieser mit sich bringt, und auf welche Chancen und Risiken man sich hier freuen darf.

Nach unserer Übersicht haben Sie zudem viel mehr Kenntnisse zu den Themengebieten des Forex, der Binären Optionen und auch der CFD Papiere. Nun kommt es ganz auf Sie an, welche Anlageform Ihnen am meisten zusagt. Wir wünschen auf jeden Fall viel Vergnügen beim Erkunden des modernen Finanzmarktes und viel Erfolg bei Ihren zukünftigen digitalen Investitionen.